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Anerkennung von höchster Stelle

Auszeichnungen gibt es bei einem sportlichen Ehrenabend zahlreiche. Aber keine hatte bei der Sportlerehrung 2015 der Stadt Schwabach so viel Gewicht wie die für Gerda Braun. Unsere Vorsitzende bekam das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht. Bürgermeister Dr. Thomas Donhauser übernahm die Laudatio. Er zelebrierte seinen Part, näherte sich der „Zielperson“ in einer Art Rasterfahndung, um vorab nicht schon zu viel verraten zu müssen, und stellte neben den Eckdaten ihres ehrenamtlichen Schaffens vor allem den Menschen und das soziale Engagement in den Vordergrund.

ST-Ehrung Gerda Braun 2016

Gerda Braun begann 1976 als Übungsleiterin für Leichtathletik und Turnen beim Turnverein. Von 1998 bis 2002 war sie 2. Vorsitzende, seit 2002 führt sie den Verein als deren Vorsitzende an. Seit 1996 ist Gerda Braun darüber hinaus Mitglied des Schwabacher Stadtrates. In ihre Zeit als 1. Vorsitzende des Turnvereins fielen zahlreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen. Sie koordiniert nicht nur die vielen freiwilligen Arbeitsleistungen, sondern achtet stets darauf, dass die Finanzierung (notfalls über Spenden) gesichert ist. Gerda Braun hat ihren TV 1848 durch schwierige Zeiten manövriert. Auch wenn andere Vereine über Mitgliederschwund jammern, der größte Schwabacher Sportverein hat seinen Stand von rund 2600 Mitgliedern (davon 50 Prozent Kinder und Jugendliche) über die Jahre hinweg in etwa halten können. „Du lebst das Ehrenamt vor“ – mit diesen Worten beschloss Dr. Donhauser seine Rede und überreichte einer sichtlich gerührten Gerda Braun die hohe Urkunde und Ehrennadel.

Text und Bild: Roland Jainta, Schwabacher Tagblatt

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Tim Riffelmacher mit höchstmöglichem Schülergrad - neuer Kurs startet demnächst

Durch die erfolgreiche Absolvierung der entsprechenden Prüfung darf Tim Riffelmacher vom TV 1848 Schwabach ab sofort den brauen Gürtel tragen.

2016 Judo Tim RiffelmacherDer Weg ist ein langer, wenn man wie Tim als etwa 7 Jähriger das erste Mal auf der Judomatte steht und alles neu und fremd ist. So viele verunsicherte Kinder, fremde Trainer und eine ungewohnte oder sogar unheimliche Atmosphäre in der Judohalle (Dojo). Sobald man die ersten Trainingseinheiten hinter sich gebracht hat und die Grundzüge der Fallschule kennt wird es schon einfacher. Schon bald werden zwischen den Trainingsspielen die ersten Festhalter, Judowürfe und Koordinationsübungen gemacht. Und so steht nach einiger Zeit die erste Prüfung zum weiß-gelben Gürtel an. Jetzt ist der erste Schritt getan.

Da die folgenden Gürtelstufen schwerer und umfangreicher werden, man mit seinem Judopartnern harmonieren und zusammenarbeiten muss ist Judo ein optimaler Sport um sowohl sein Sozialverhalten als auch die körperliche Anstrengung in einem optimalen Verhältnis zu trainieren. Dies ist wie alle wissen sowohl für Erwachsene, aber noch viel mehr für Kinder von Bedeutung.

Judo als Freizeitsport, Judo als Freundetreff, Judo zum Kräfte messen, Judo zum Ausgleich - so könnte man die Mischung gut beschreiben.

Nach einigen Jahren, vielen Trainingseinheiten und viel Ehrgeiz steht man, wie Tim eines Tages vor der Prüfung zum braunen Gürtel. Dies ist der erste Gürtel der laut Statut nicht im eigenen Verein gemacht werden darf, falls es zugelassene Prüfer im Verein gibt. Eine zentrale Kyuprüfung mit externen Prüfern ist erforderlich. Der brauen Gürtel ist der höchste Schülergrad den man erreichen kann. Es folgen „nur“ noch die sogenannten Dan-Grade – der schwarze Gürtel! Eine Prüfung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die je nach Gürtelgrad mit unterschiedlichen Schwerpunkten bewertet werden. Im Wesentlichen kann man eine Prüfung in Standtechniken, Bodentechniken, Übergang Stand-Boden, der Kata (Form des Judos mit vorgegebenen Schritten) und dem Wettkampf unterteilen. Durch eine beeindruckend Sicherheit und viel Anstrengung hat unser Tim diese Hürde mit seinem Partner Thorsten Schabenstiel beeindruckend gemeistert. Wir, die Judoabteilung gratulieren ihm hier ganz herzlich und freuen uns, dass es in einer Zeit bei der Sport für viele Jugendliche nicht mehr viel zählt ganz besonders.

Neuer Kurs für Anfänger ab 7 Jahren startet im Februar

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Männliche Jugend A holt Bayerischen Vizemeistertitel (Bericht 16./17.01.16 )

Die männliche Jugend A durfte am Samstag bei den Bayerischen Meisterschaften in der Nürnberger Siedlerhalle feiern. Als erste Partie stand das Nordbayernderby gegen die HG Nürnberg auf dem Programm, in dem man den Erfolg aus der Vorrunde wiederholen wollte. Trotz deutlicher spielerischer Überlegenheit spürte man den Turnern das ganze Spiel über ihre Nervosität an, die zu einigen vergebenen Chancen führte, so dass es bis zum Schluss spannend blieb. Bei der ersten Kurzen Ecke in der dritten Minute legte Christian Ramspeck auf Nick Distler ab, der zum 1:0 einschoss. Doch nur zwei Minuten später ermöglichte ein Deckungsfehler den Nürnberger den 1:1-Ausgleich, der zugleich Halbzeitstand war. Erst in der 20. Minute gelang mit derselben Eckenvariante wie zum Auftakt das 2:1. Noch einmal musste man den Ausgleich hinnehmen, doch diesmal ließ Nick Distler schon in der 24. Minute das dritte Eckentor folgen. Drei Minuten später erhöhte Joakim Metcher nach einem sehenswerten Solo auf 4:2; zwar musste man kurz vor Schluss noch einen Gegentreffer hinnehmen, doch mit 4:3 brachte man die ersten drei Punkte nach Hause.

Nachdem nun das Mindestziel erreicht war, konnte man gegen den Südzweiten HCL Rot-Weiß München befreit aufspielen. Es entwickelte sich ein sehr spannendes, hin- und herwogendes Spiel. Wieder war es Nick Distler, der seine Farben schon nach drei Minuten auf Vorlage von Alex Rath in Führung brachte. Zwei Minuten später kassierte man freilich schon das 1:1. In der letzten Minute vor der Pause brachte Nick Distler mit der bekannten Eckenvariante die Turner in Führung. Kurz nach Wiederanpfiff schlug München zum 2:2 zurück. In der 19. Minute war es Christian Ramspeck, der eine Kurze Ecke zum 3:2 verwandelte. Doch auch dieser Vorsprung währte nur fünf Minuten. Bis in die Schlussminute hinein stand es 3:3, wobei sich Schwabachs Torwart Niclas Hübschmann mehrfach bei Münchner Chancen auszeichnen konnte. 15 Sekunden vor Schluss jedoch konnte Nick Distler einen Konter erfolgreich zum umjubelten 4:3-Siegtreffer abschließen.

Mit den beiden Erfolgen war Platz zwei und damit die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft im Februar in Kronberg bei Frankfurt bereits gesichert, ein Erfolg, auf den eine Schwabacher männliche Jugendmannschaft neun Jahre hatte warten müssen. Gegen den Südmeister Münchner SC mit seinen vielen Jugendnational- und Bundesligaspielern ging es in erster Linie darum, sich nicht kampflos zu ergeben. Die Münchner zeigten gleich, wer Herr im Hause war, und lagen nach sieben Minuten schon 3:0 in Führung. Neben der technischen Überlegenheit sprach für den MSC auch die bessere Kondition, während die 48er bei den beiden Kraftakten in den ersten Spielen zu viel Energie gelassen hatten. Nach 19 Minuten stand es 0:5, ehe Nick Distler per Siebenmeter der Ehrentreffer gelang. In der Schlussphase musste man noch zwei weitere Tore zum 1:7-Endstand hinnehmen, der aber die Freude über die erfolgreiche Meisterschaft nicht trüben konnte.

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Es spielten (Bild): oben von links nach rechts: Trainer Christian Leberl, Lucca Horvath, Marius Bergmann, Alex Rath, Nick Distler, Joakim Metscher, Betreuerin Susi Distler.
unten von links nach rechts: Christian Ramspeck, Luca Schneider, liegend TW Niclas Hübschmann, Jan-Lasse Sappelt, Nils Hitzinger, Tim Distler.

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Goldhändchen Neujahrscamp 2016

Ein Basketball Camp – diesmal nur für unsere Minis. Kaum zu glauben, dass fast 40 Minis teilgenommen haben, also ein großer Teil unserer sieben Miniteams. Aufgrund der vielen vereinseigenen Trainer konnten die Gruppen sehr klein gehalten werden und einfühlsam und individuell mit den Kindern gearbeitet werden. Schon während des Camps waren die Fortschritte in vielen Bereichen sichtbar. Die meisten Übungen waren natürlich als Spiele getarnt, so dass die Jungs und Mädels mit Feuereifer dabei waren.

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Gruppenfoto der Campteilnehmer mit unseren Gästen Will Chavis, Haris Hujic und unserer Nationalspielerin Anna Furman

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Vor Weihnachten nochmal richtig gefordert!

2015 GürtelprüfungAuch in diesem Jahr wurden die Sportler der Taekwondo-Abteilung des TV 1848 Schwabach vor Weihnachten nochmal richtig bei der Kup-Prüfung gefordert! Kurz vor Ende des Jahres stellten sich 26 Teilnehmer der unterschiedlichsten Graduierung der Prüfung. Es war wieder eine große und spannende Prüfung. Zunächst mussten die Anfänger ihr Können in den verschiedenen Disziplinen, wie Grundtechniken, Formenlauf und Einschrittkampf zeigen. Die Fortgeschrittenen Schüler durften unter den Augen des Prüfers, Großmeister Sigfried Togyeras, dann zusätzlich zu den bereits genannten Disziplinen auch in der Selbstverteidigung und dem Bruchtest ihre Fortschritte unter Beweis stellen. Hier überzeugten die Kinder und Jugendlichen mit ihrer bereits sehr guten Technik. Nach einer kurzen theoretischen Prüfung zum Abschluss konnten sich dieses mal wieder alle Prüfungsteilnehmer über eine bestandene Prüfung freuen.
Die Taekwondo-Abteilung des TV 1848 Schwabach hat, wie es die Prüfung zeigt, in den letzten zwei Jahren eine gute Nachwuchsarbeit geleistet und ist damit bereit, im nächsten Jahr wieder auf Turniere zu gehen.

Bild: Fotografie Mauer, Schwabach

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Vereinsinterner Weihnachtswettkampf

Nachdem wir aus unte2rschiedlichen Gründen nicht am diesjährigen Bayernpokal teilnahmen, richteten die Trainer der Wettkampfgruppe ihre erste interne Vereinsmeisterschaft aus.

Sprung

Zum ersten Mal durften die Mädels und Jungs ihre Kreativität unter Beweis stellen, indem sie mit Hilfe ihrer Trainer sich ihre eigenen Kürübungen zusammenstellten.

Die Turnerinnen zeigten an den Geräten Boden, Balken, Reck/Stufenbarren und Sprung ihr Können, die Turner an den Geräten Boden, Barren, Reck und Sprung.

Die Sportler hatten großen Spaß, besonders da sie selbst bestimmen durfte, was sie vorturnen möchten. So zeigten die ältesten Mädels anspruchsvolle Übungsteile, wie Reck3beispielsweise Strecksalto, Überschlagverbindungen und vieles mehr. Die jüngsten Mädchen, gerade einmal seit Oktober dabei, was sie in der kurzen Zeit bereits erlernt haben.

Für Sportler, Eltern und Trainer/innen stand der Spaß und das Zusammensein an diesem Abend im Vordergrund.

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Regionalliga-Damen beenden mit "Ostwochenende" die erfolgreiche Hinrunde

Kurz vor der Weihnachtspause stand für die Regionalliga-Damen noch ein Wochenende in Sachsen an, bei dem es am Samstag gegen den USV TU Dresden und am Sonntag gegen die Leipzig Lakers gehen sollte. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als positiv: Bisher hatten lediglich die beiden Spitzenteams aus Nördlingen und Jahn München Punkte aus dem Osten mitbringen können, zudem konnten aus den verschiedensten Gründen nur sieben Spielerinnen die Fahrt antreten. Am Sonntag musste die Schwabacher zudem auf Anna Furman verzichten, die zum U18 Nationalmannschaftslehrgang nach Heidelberg abreisen musste. Dennoch wollte man zumindest einen Sieg mitbringen und damit die bisher sehr erfolgreich verlaufene Hinrunde mit einer positiven Bilanz abschließen.

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Gruppenfoto der Regionalliga-Damen vor der Semperoper in Dresden (Foto: Karin Fett)

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Jahresschlussveranstaltung 2015

2015 Jahresschluss Stadtkirche DSCN1560Die traditionell am ersten Advent stattfindende Schlussveranstaltung der Kneipe musste diesmal aus organisatorischen Gründen auf den dritten Advent verlegt werden. Mit der Besichtigung der renovierten Stadtkirche unter der kundigen Führung der Stadtheimatpflegerin Ursula Kaiser-Biburger hatte man anscheinend einen Voll-treffer gelandet – fast 50 Interessierte fanden sich vor der Stadtkirche ein, um sich dann  vom äußerst kompetenten und vor allem auch lebendigen Vortrag unserer Führerin in den Bann ziehen zu lassen. Viel Neues und Interessantes war zu erfahren, mit einem Satz: Wir sind halt wieder ein Stück „g‘scheiter“ geworden. Zum anschließenden Mittagessen waren wir dann in der „Gartenlaube“ verabredet, wo man auch nach dem Essen gerne noch etwas zusammensaß. Die Bitte der Abteilungsleitung um eine Spende für die Renovierung unserer Stadtkirche verhallte nicht ungehört: Das Ergebnis waren stolze 200,50 €!  Alles in allem ein gelungener und sehr harmonischer Abschluss!

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