Jahnstraße 6
91126 Schwabach

Telefon 09122 / 2583
Telefax 09122 / 2960

Gürtelprüfung am 18.12.2016

Nach intensiver Vorbereitung und üben der Wurftechniken und Bodentechniken zeigten die sechs Prüflinge eine gute Leistung. Sie können jetzt stolz ihren nächsthöheren Gürtel tragen. Ein Prüfling zum Weiß-Gelb Gurt , 4 Judoka zum Gelb-Gurt sowie einer zum Gelb-Orange Gurt

JudoGuertelprufueng18122016

Bild v.l. Felix Rebeschieß (Gelb-Orange), Lennard Steuerl (Gelb), Benedikt Meyer (Gelb), Simon Thäter (Gelb), Henrik Dauscher (Gelb), Hans Winkler (weiß-Gelb)

DruckenE-Mail

Dan-Prüfung in Wilhermsdorf mit drei 48ern

Dan PrüffungJa, jede Gürtelprüfung ist etwas Besonderes, aber bei der Dan-Prüfung erreicht man den Größten Schritt in seiner Judolaufbahn. Man steigt vom Schüler zum Meister auf.

Die sogenannte Dan-Prüfung ist die Prüfung bei der ein Judoka den Schritt vom Braungurt (1. Kyu) zum Schwarzgurt anstrebt. Die Anforderungen sind deutlich höher als bei den vorangehenden Prüfungen. So können Kleinigkeiten wie eine falsche Zugrichtung, eine falsche Drehbewegung, eine kleine Unsauberkeit in der Durchführung der Technik oder ein entfallener japanischer Wurfname ausschlaggebend sein, um eine Prüfung leider nicht erfolgreich zu bewältigen.

Nach langer Vorbereitung mit Lehrgängen und vielen Trainingsstunden wagten diesen Schritt am 4. Dezember drei Schwabacher Judoka vom TV1848. Ulrike Eisele, Ulrich Tippelt und Martin Simon. Jeder hatte eine andere Zielsetzung an diesem Tag. Ulrike Eisele absolvierte alle sieben Prüfungsfächer für den ersten Dan an einem Tag. Dies stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Prüfungsfächer zusammen doch sehr umfangreich sind. Es werden Vorkenntnisse, Boden- und Standtechniken, der eigene Spezialwurf, die Kata und noch einiges mehr abgefragt. Mit einer guten Leistung überzeugte sie die Prüfer und darf ab sofort den 1. Dan tragen.

Ulrich Tippelt machte an diesem Tag einen Teil hiervon, nämlich die Nage-No-Kata. Dieser Teil ist besonders zeitaufwendig, da jeder Schritt und Bewegungsablauf aber auch eine Wurfreihenfolge fest vorgeschrieben ist. Ulrich Tippelt begann nicht als Jugendlicher mit dem Judosport sondern kämpfte sich im fortgeschrittenen Alter durch die Prüfungen und die gestellten Aufgaben. Ulrich gehört mittlerweile fest zum Etat der Abteilung. Jetzt heißt es bei ihm weiter üben, um auch die restlichen Prüfungsfächer im neuen Jahr zu bestehen.

Martin Simon der bereits den 1. Dan trägt, wollte hier einen draufsetzen und machte den 2. Dan. Hier muss man acht Prüfungsfächer ablegen. Je höher der Dan-Grad, desto tiefgründiger, genauer und „wissenschaftlicher“ werden die Fragen der Prüfer. Durch eine gute Vorbereitung konnte dies Martin Simon nicht aus der Ruhe bringen, sodass er ab sofort den 2. Dan trägt.

Von diesen „Qualifikationen“ werden nicht nur die drei profitieren, sondern alle Judokinder, die mit den Dan-Trägern im Training auf der Matte stehen. Die gesamte Judoabteilung und Vorstandschaft ist sehr stolz auf eure gezeigten Leistungen. Herzlichen Glückwunsch!

DruckenE-Mail

Stadtmeisterschaft 2016

Wie jedes Jahr wurden wieder die Stadtmeister ausgekämpft.

Am 22. Oktober war es soweit. Leider war dieses mal die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Letzten Jahren ziemlich dürftig. Lediglich 15 Judoka wollten ihre Kräfte messen. Nach der Einteilung in drei Altersklassen gab es dementsprechend drei Stadtmeister.

Diese waren Chiara Farci, Ruan Homaryounfar und Andreas Fulde. Letzterer setzte sich bei den Erwachsenen durch und konnte sich somit den Titel bereits zum 10. mal sichern.

Herzlichen Glückwunsch aber nicht nur den Erstplazierten, sondern an alle Teilnehmer.

DruckenE-Mail

Tim Riffelmacher mit höchstmöglichem Schülergrad - neuer Kurs startet demnächst

Durch die erfolgreiche Absolvierung der entsprechenden Prüfung darf Tim Riffelmacher vom TV 1848 Schwabach ab sofort den brauen Gürtel tragen.

2016 Judo Tim RiffelmacherDer Weg ist ein langer, wenn man wie Tim als etwa 7 Jähriger das erste Mal auf der Judomatte steht und alles neu und fremd ist. So viele verunsicherte Kinder, fremde Trainer und eine ungewohnte oder sogar unheimliche Atmosphäre in der Judohalle (Dojo). Sobald man die ersten Trainingseinheiten hinter sich gebracht hat und die Grundzüge der Fallschule kennt wird es schon einfacher. Schon bald werden zwischen den Trainingsspielen die ersten Festhalter, Judowürfe und Koordinationsübungen gemacht. Und so steht nach einiger Zeit die erste Prüfung zum weiß-gelben Gürtel an. Jetzt ist der erste Schritt getan.

Da die folgenden Gürtelstufen schwerer und umfangreicher werden, man mit seinem Judopartnern harmonieren und zusammenarbeiten muss ist Judo ein optimaler Sport um sowohl sein Sozialverhalten als auch die körperliche Anstrengung in einem optimalen Verhältnis zu trainieren. Dies ist wie alle wissen sowohl für Erwachsene, aber noch viel mehr für Kinder von Bedeutung.

Judo als Freizeitsport, Judo als Freundetreff, Judo zum Kräfte messen, Judo zum Ausgleich - so könnte man die Mischung gut beschreiben.

Nach einigen Jahren, vielen Trainingseinheiten und viel Ehrgeiz steht man, wie Tim eines Tages vor der Prüfung zum braunen Gürtel. Dies ist der erste Gürtel der laut Statut nicht im eigenen Verein gemacht werden darf, falls es zugelassene Prüfer im Verein gibt. Eine zentrale Kyuprüfung mit externen Prüfern ist erforderlich. Der brauen Gürtel ist der höchste Schülergrad den man erreichen kann. Es folgen „nur“ noch die sogenannten Dan-Grade – der schwarze Gürtel! Eine Prüfung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die je nach Gürtelgrad mit unterschiedlichen Schwerpunkten bewertet werden. Im Wesentlichen kann man eine Prüfung in Standtechniken, Bodentechniken, Übergang Stand-Boden, der Kata (Form des Judos mit vorgegebenen Schritten) und dem Wettkampf unterteilen. Durch eine beeindruckend Sicherheit und viel Anstrengung hat unser Tim diese Hürde mit seinem Partner Thorsten Schabenstiel beeindruckend gemeistert. Wir, die Judoabteilung gratulieren ihm hier ganz herzlich und freuen uns, dass es in einer Zeit bei der Sport für viele Jugendliche nicht mehr viel zählt ganz besonders.

Neuer Kurs für Anfänger ab 7 Jahren startet im Februar

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Diesjährige Stadtmeister im Judo ausgekämpft

Gruppenbild Stadtmeisterschaft2015

Jedes Jahr im Herbst findet beim TV 1848 Schwabach im Dojo (japanisch für Judohalle) die Stadtmeisterschaft im Judo statt. Endlich die Kräfte im Wettkampf gegen die eigenen Vereinskameraden und Freunde messen, das ist der Reiz dieses Turniers. Und wie immer gab es spannende Kämpfe und viele schöne Würfe.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

3. Deutscher Judomeister vom TV 48

Andi Fulde vom TV 1848 Schwabach 3. Deutscher-Judo-Meister

DEM_2016

Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen! Andi Fulde belegt bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer über 30 Jahren einen hervorragenden dritten Platz.

Dieses Turnier, welches zum 12. mal ausgetragen wurde und dieses mal in unserer Hauptstadt Berlin stattfand, war mit insgesamt 437 Judoka sehr gut besucht. Es kämpften sowohl die Männer als auch die Frauen um die begehrten Podestplätze. Die Gewichtsklassen unterteilen sich nicht wie gehabt bei den Erwachsenen nur nach Gewicht, sondern auch nach gesonderten Altersklassen. Für Andi und das Geburtsjahr 1981 hieß das Altersklasse M2.

Letztes Jahr musste sich Andi bis 73kg mit dem undankbaren fünften Platz zufrieden geben. Dieses Jahr ging er in der höheren Gewichtsklasse bis 81 kg an den Start. Ziel war ganz klar ein Podestplatz, um nicht mit leeren Händen nach Schwabach zurückzukehren.

Denkbar unglücklich und mit zwei Niederlagen startete Andi in den Wettkampf. Im dritten Kampf der über die volle Distanz ging, stand es nach der vollen Kampfzeit unentschieden. Durch mehr gelungene und aktive Angriffsbewegungen konnte sich Andi nach einem Kampfrichterentscheid jedoch den Sieg holen. Den letzten Kampf holte er sicher nach Hause. Somit Bronze für Andi!

Etwas verärgert, da vielleicht mehr drin gewesen wäre, aber dennoch sehr stolz kehrte Andi mit einer bronzenen Medaille aus Berlin zurück. Wer kann schon von sich behaupten mal einen Podestplatz auf einer Deutschen Meisterschaft gewonnen zu haben.

Am 25.06. startet Andi bei der Europameisterschaft im kroatischen Poreč – wieder in seiner Gewichtsklasse bis 73kg. Auch hier ist ein Ziel klar: eine Medaille soll her!

DruckenE-Mail

Nachtwanderung mit Ehrung

Start der diesjährigen Nachtwanderung der Judoabteilung war am Dojo-Parkplatz um 17.00 Uhr. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Wiesengrund der Schwabach in Richtung Unterreichenbach gab es einen Zwischenstop in der Gerhartstraße bei Fam. Brittling zum Plaudern und Glühwein bzw. Kinderpunsch trinken. In der Gaststätte des TV1848 angekommen freuten sich alle auf das Buffet, das der Wirt uns zubereitet hatte. Nach dem Essen dankte unser Abteilungsleiter Jochen Heruth allen Übungsleitern und im Vorstand tätigen für ihr Engagement und überreichte jedem von ihnen als Dankeschön eine Sporttasche. Anschließend wurden vom Jugendleiter Martin Simon die herausragenden Sportler des Jahres 2015 ausgezeichnet:

 
Partick Bier - Bester Kämpfer U15
Thorsten Schabenstiel - Beste sportliche Leistung
Tim Riffelmacher - Judoka des Jahres (Wanderpokal)
 
Eine besondere Auszeichnung erhielt der Vater von Patrick Bier, Andreas Bier. Da er bei allen Trainingseinheiten, allen Wettkämpfen und Gürtelprüfungen seines Sohnes immer mit anwesend ist und über die Techniken mittlerweile auch bestens bescheid weiß, wurde ihm auf Antrag von Martin Simon der 7. Kyu (gelber Gürtel) verliehen.

  • k-DSCF4887
  • Zugriffe: 190
  • Downloads: 47

DruckenE-Mail

Judofreizeit in Inzell 2015

Auch im Mai diesen Jahres war es wieder soweit. Am 23. Mai machte sich die Judoabteilung des TV1848 Schwabachs auf ins BLSV Sportcamp Inzell, um eine Woche intensiv zu trainieren und vielleicht sogar einen neuen Gürtel zu erwerben.

Am Samstag Morgen fanden sich also 18 aufgedrehte Kids (Patrick konnte als 19ter seine Reise leider aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten) und 3 engagierte Trainer an der Bushaltestelle vorm Verein ein, um mit unserem Reisebus die Straßen unsicher zu machen.
Um 14 Uhr erreichten wir dann also endlich das Sportcamp und die kleinen und großen Judoka bezogen alsbald ihre Hütten und wurden über diverse Verhaltensregeln und dergleichen informiert, bevor es dann um 18 Uhr zum Essen ging.
Um halb acht fand das erste gemeinsame Training statt, um noch ein wenig Dampf abzulassen und um zehn verkrochen sich die Kids nach einem langen Tag in ihren Betten.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Weitere Beiträge ...