Jahnstraße 6
91126 Schwabach

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Ferientraining

In den Sommerferien findet sowohl für Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche Judo-Training statt:

Dienstags, ab 19 Uhr für Erwachsene

Freitags, von 17.30 bis 18.45 Uhr für Kinder und Jugendliche
(Judoka aus allen Gruppen sind herzlichst eingeladen hier teilzunehmen)

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Martin Simon tritt als Jugendleiter zurück

Wir möchte Euch darüber informieren, dass Martin Simon vom Amt als Jugendleiter mit Wirkung zum 02.07.2017 zurückgetreten ist.

Als Trainer wird er weiterhin noch zur Verfügung stehen.

Die Judoabteilung möchte sich an dieser Stelle für seine bisherige Arbeit in der Judoabteilung als Jugendleiter bedanken.

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Uli Tippelt ist Meister!

uli dan 2017Eine Mammutaufgabe geschafft.

Judo ist nicht nur irgendeine Sportart, Judo ist die Sportart, die so-vielfältiges abverlangt. Für das Erreichen eines Schwarzgurtes im Judo benötigt man im Durchschnitt mehr als 8 Jahre Judoerfahrung. Bis dahin muss ein Judoka 8 Schüler Gürtelstufen bestehen.

Die Meisterprüfung zum Schwarzgurt ist eine enorme erreichte Stufe. Die letztlich den gesamten erlernten Stoff aus Wurftechniken, Haltetechniken, Hebeltechniken und Würgetechniken, sowie einer vorgeschriebenen Form mit 30 Würfen, der Kata abverlangt.
Der erste DAN Grad erfordert ca. 90 % Praxis.

Perfekt ausgeführte Techniken mit den Kriterien und Prinzipien sowie die absolute Kontrolle über den Partner sind Grundvoraussetzungen für das Bestehen dieser ersten Meisterstufe.

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Gürtelprüfung am 18.12.2016

Nach intensiver Vorbereitung und üben der Wurftechniken und Bodentechniken zeigten die sechs Prüflinge eine gute Leistung. Sie können jetzt stolz ihren nächsthöheren Gürtel tragen. Ein Prüfling zum Weiß-Gelb Gurt , 4 Judoka zum Gelb-Gurt sowie einer zum Gelb-Orange Gurt

JudoGuertelprufueng18122016

Bild v.l. Felix Rebeschieß (Gelb-Orange), Lennard Steuerl (Gelb), Benedikt Meyer (Gelb), Simon Thäter (Gelb), Henrik Dauscher (Gelb), Hans Winkler (weiß-Gelb)

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Stadtmeisterschaft 2016

Wie jedes Jahr wurden wieder die Stadtmeister ausgekämpft.

Am 22. Oktober war es soweit. Leider war dieses mal die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Letzten Jahren ziemlich dürftig. Lediglich 15 Judoka wollten ihre Kräfte messen. Nach der Einteilung in drei Altersklassen gab es dementsprechend drei Stadtmeister.

Diese waren Chiara Farci, Ruan Homaryounfar und Andreas Fulde. Letzterer setzte sich bei den Erwachsenen durch und konnte sich somit den Titel bereits zum 10. mal sichern.

Herzlichen Glückwunsch aber nicht nur den Erstplazierten, sondern an alle Teilnehmer.

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Ehre für "Mutter der Abteilung"

Ehrung für langjährige Verdienste in der Judoabteilung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Judoabteilung des TV 1848 Schwabach wurde Susanne Brittling für Ihre Verdienste rund um die Abteilung mit der silbernen Ehrennadel des Bayerischen Judoverbandes (BJV) geehrt.

Dieses Jahr standen bei der Judoabteilung Neuwahlen an. Eines dieser Ämter ist das des Kassierers. Seit nunmehr 22 Jahren wurde das Amt ehrenamtlich von Susanne besetzt. Auf Grund von beruflichen, privaten und gesundheitlichen Belangen hat sie sich dazu entschlossen, nicht erneut für das Amt zu kandidieren. Dadurch verliert die Abteilung nicht nur eine überaus zuverlässige Kassiererin, welche die Abteilung über mehr als zwei Jahrzehnte finanziell „gemanagt“ hat, sondern auch einen wunderbaren Menschen, der seine privaten Bedürfnisse oft zum Wohle der Abteilung in den Hintergrund gestellt hat. Die zahlreichen Stunden auf der Judomatte als Übungsleiterin für Kinder und Frauen, Großteile der Organisation für Veranstaltungen und wenn man so sagen will für eigentlich jeden Aufgabenbereich, war Susanne neben ihrem eigentlichen Amt zuständig. Nicht umsonst nannte sie Abteilungsleiter Jochen Heruth bei der Verabschiedung „Die Mutter der Abteilung“. Diese Worte brachten es wohl am deutlichsten auf den Punkt welchen Stellenwert Susanne für die Abteilung, die Kinder, deren Eltern und alle Freunde hat. Es soll ein Abschied auf Zeit sein, bei dem sich die Wege sicherlich nicht trennen werden.

Anlässlich dieser Verdienste und Wertstellung von Susanne, war die Auszeichnung ausgesprochen durch die Vizepräsidentin des Bayerischen Judoverbandes Elli Grünewald und Jugendreferent Jochen Heruth, ein gelungener Abschluss dieser Ära. Susanne ist ab sofort nicht nur stolze Trägerin des schwarzen Gürtels den sie sich während dieser Zeit erkämpft und erarbeitet hat, sondern auch Besitzerin der silbernen Ehrennadel des BJV.

Die gesamte Abteilung und Vorstandschaft bedankt sich für das Engagement und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

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Dan-Prüfung in Wilhermsdorf mit drei 48ern

Dan PrüffungJa, jede Gürtelprüfung ist etwas Besonderes, aber bei der Dan-Prüfung erreicht man den Größten Schritt in seiner Judolaufbahn. Man steigt vom Schüler zum Meister auf.

Die sogenannte Dan-Prüfung ist die Prüfung bei der ein Judoka den Schritt vom Braungurt (1. Kyu) zum Schwarzgurt anstrebt. Die Anforderungen sind deutlich höher als bei den vorangehenden Prüfungen. So können Kleinigkeiten wie eine falsche Zugrichtung, eine falsche Drehbewegung, eine kleine Unsauberkeit in der Durchführung der Technik oder ein entfallener japanischer Wurfname ausschlaggebend sein, um eine Prüfung leider nicht erfolgreich zu bewältigen.

Nach langer Vorbereitung mit Lehrgängen und vielen Trainingsstunden wagten diesen Schritt am 4. Dezember drei Schwabacher Judoka vom TV1848. Ulrike Eisele, Ulrich Tippelt und Martin Simon. Jeder hatte eine andere Zielsetzung an diesem Tag. Ulrike Eisele absolvierte alle sieben Prüfungsfächer für den ersten Dan an einem Tag. Dies stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Prüfungsfächer zusammen doch sehr umfangreich sind. Es werden Vorkenntnisse, Boden- und Standtechniken, der eigene Spezialwurf, die Kata und noch einiges mehr abgefragt. Mit einer guten Leistung überzeugte sie die Prüfer und darf ab sofort den 1. Dan tragen.

Ulrich Tippelt machte an diesem Tag einen Teil hiervon, nämlich die Nage-No-Kata. Dieser Teil ist besonders zeitaufwendig, da jeder Schritt und Bewegungsablauf aber auch eine Wurfreihenfolge fest vorgeschrieben ist. Ulrich Tippelt begann nicht als Jugendlicher mit dem Judosport sondern kämpfte sich im fortgeschrittenen Alter durch die Prüfungen und die gestellten Aufgaben. Ulrich gehört mittlerweile fest zum Etat der Abteilung. Jetzt heißt es bei ihm weiter üben, um auch die restlichen Prüfungsfächer im neuen Jahr zu bestehen.

Martin Simon der bereits den 1. Dan trägt, wollte hier einen draufsetzen und machte den 2. Dan. Hier muss man acht Prüfungsfächer ablegen. Je höher der Dan-Grad, desto tiefgründiger, genauer und „wissenschaftlicher“ werden die Fragen der Prüfer. Durch eine gute Vorbereitung konnte dies Martin Simon nicht aus der Ruhe bringen, sodass er ab sofort den 2. Dan trägt.

Von diesen „Qualifikationen“ werden nicht nur die drei profitieren, sondern alle Judokinder, die mit den Dan-Trägern im Training auf der Matte stehen. Die gesamte Judoabteilung und Vorstandschaft ist sehr stolz auf eure gezeigten Leistungen. Herzlichen Glückwunsch!

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3. Deutscher Judomeister vom TV 48

Andi Fulde vom TV 1848 Schwabach 3. Deutscher-Judo-Meister

DEM_2016

Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen! Andi Fulde belegt bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer über 30 Jahren einen hervorragenden dritten Platz.

Dieses Turnier, welches zum 12. mal ausgetragen wurde und dieses mal in unserer Hauptstadt Berlin stattfand, war mit insgesamt 437 Judoka sehr gut besucht. Es kämpften sowohl die Männer als auch die Frauen um die begehrten Podestplätze. Die Gewichtsklassen unterteilen sich nicht wie gehabt bei den Erwachsenen nur nach Gewicht, sondern auch nach gesonderten Altersklassen. Für Andi und das Geburtsjahr 1981 hieß das Altersklasse M2.

Letztes Jahr musste sich Andi bis 73kg mit dem undankbaren fünften Platz zufrieden geben. Dieses Jahr ging er in der höheren Gewichtsklasse bis 81 kg an den Start. Ziel war ganz klar ein Podestplatz, um nicht mit leeren Händen nach Schwabach zurückzukehren.

Denkbar unglücklich und mit zwei Niederlagen startete Andi in den Wettkampf. Im dritten Kampf der über die volle Distanz ging, stand es nach der vollen Kampfzeit unentschieden. Durch mehr gelungene und aktive Angriffsbewegungen konnte sich Andi nach einem Kampfrichterentscheid jedoch den Sieg holen. Den letzten Kampf holte er sicher nach Hause. Somit Bronze für Andi!

Etwas verärgert, da vielleicht mehr drin gewesen wäre, aber dennoch sehr stolz kehrte Andi mit einer bronzenen Medaille aus Berlin zurück. Wer kann schon von sich behaupten mal einen Podestplatz auf einer Deutschen Meisterschaft gewonnen zu haben.

Am 25.06. startet Andi bei der Europameisterschaft im kroatischen Poreč – wieder in seiner Gewichtsklasse bis 73kg. Auch hier ist ein Ziel klar: eine Medaille soll her!

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