Jahnstraße 6
91126 Schwabach

Telefon 09122 / 2583
Telefax 09122 / 2960

  • Willkommen beim TV 1848 Schwabach
  • Basketballerinnen 2014
  • 2015 Faustballerinnen
  • 2014 Fussball U7
  • Judofreizeit 2015
  • Stadtmeisterschaft Leichtathletik 2015
  • 2015 Musikzug Kalenderbild
  • Siegerehrung Herren Intern. Hockey-Turnier 2014
  • Taekwondo Kup-Prüfung 2015
  • Mannschaft Gauturnentscheid 2014
  • Turner Ex-Kneipe Bavaria - Karfreitagswanderung
  • Ehrenrat 2015
  • Langjährige und verdiente Mitglieder 2015

Neuer Übungsleiter

Unser Rudolfo Karl (Fechtabteilung) hat am Samstag den 18.11. im Ohm Gymnasium (Erlangen) die Prüfung zum Übungsleiter C bestanden.

Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg bei seiner Arbeit in der Abteilung. Unser Bild zeigt den Übungsleiterkurs Herbstlehrgang.

DSC00449

Drucken E-Mail

Hockeyjugendtrainer erhalten Zertifikate für ehrenamtliches Engagement

„Ich bin es nicht anders gewohnt, als dass jemand auf freiwilliger Basis seine Freizeit opfert, um Jüngeren das Hockeyspielen beizubringen. Deswegen gebe ich das zurück, was andere damals mir gaben.“ Nick Distler drückt auf die Frage nach seiner Motivation das aus, was auch die anderen jugendlichen Ehrenamtlichen der Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach als Grund für ihr Engagement nennen.

Kürzlich wurden drei junge 48er für ihren Einsatz von den Hockeyfachverbänden ausgezeichnet. Das nationale Zertifikat für Junges Engagement des Deutschen Hockeyverbandes, das an Jugendliche bis 16 Jahre verliehen wird, erhielt Emelie Haas. Die Tochter der Schwabacher Mädchenwartin trainiert und betreut seit ihrem elften Lebensjahr jüngere Kinder, wobei sie mit ihren Schützlingen von den Minis über die D-Mädchen zu den C-Mädchen „mitgewachsen“ ist. Es mache ihr einfach Spaß mit den Jüngern zu arbeiten und deren Fortschritte zu beobachten, erzählt sie.

 

Zertifikate

Für ältere Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren verleiht der Welthockeyverband FIH das internationale Youth Leadership Certificate, wobei die Anzahl der Zertifikate begrenzt ist. Umso erfreulicher, dass in diesem Jahr zwei nach Schwabach gingen. Eines erhielt eben der anfangs zitierte Nick Distler, der seit sieben Jahren Kindermannschaften trainiert. Zunächst war er Co-Trainer bei den D-Knaben und dann bei den C-Knaben, ehe er die C-Knaben als Hauptverantwortlicher übernahm. Seit der Feldsaison ist Distler Trainer der C- und B-Knaben; selbst Spieler der ersten Mannschaft möchte er dem Nachwuchs nicht nur sportlich, sondern auch vom Engagement her Vorbild sein. Allerdings brauche man auch manchmal eine dicke Haut: „Nicht alles ist immer ein Zuckerschlecken, auch mit manchen Kindern oder Eltern.“ Dafür entschädigten aber die Erfolge, die man mit den Kindern an Spieltagen oder auf Turnieren feiern könne. Dass auch Nick „erblich vorbelastet“ ist, ist selbstverständlich. Auch Mutter Susi ist mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz nicht aus der Abteilung wegzudenken.

Mit Paula Brandl wurde zum zweiten Mal eine Tochter von Abteilungsleiter Gernot Brandl mit dem Zertifikat ausgezeichnet, nachdem ihre Schwester Hannah dieses bereits vor zwei Jahren erhielt. Beide Schwestern sind ebenfalls schon lange als Trainerinnen und Betreuerinnen im Einsatz. Paula wurde nun für ihre Aktivität als Co-Trainerin geehrt. Ihre Karriere begann sie in diesem Amt vor Jahren bei den Mädchen D, in der vergangenen Feldsaison war sie schon zur weiblichen Jugend B aufgestiegen. Als besonders motivierend empfinden beide Schwestern es, wenn es gelingt, die sorgfältigen geplanten Trainingseinheiten erfolgreich in die Praxis umzusetzen, und man dann auch entsprechende Fortschritte bei den Schützlingen sieht. Dann mache das Training sowohl den Trainerinnen als auch den Spielerinnen besonders Spaß, „vor allem wenn man Jahre später sieht, dass die Arbeit sich ausgezahlt hat und die Spielerinnen etwas von dir und dem, was du ihnen versucht hast näher zu bringen, mitgenommen haben“, sagt Paula.

Natürlich freuen sich die jungen Trainerinnen auch ganz besonders über sportliche Erfolge ihrer Schützlinge. So sind sie auch stolz, das einige Schwabacherinnen in den Auswahlkaderlisten des Bayerischen Hockeyverbandes auftauchen, die kürzlich veröffentlicht wurden. Bei den Jahrgängen 2002/03 sind dies Christin Schöne, Jacqueline Weber und Sofia Herzog (D-3-Kader) sowie Emily Haberkern und Mele Wackersreuther (D-2-Kader), bei den Jahrgängen 2004/05 Celina Loy, Nele D’Angelo und Natalija Dobler (D-1-Kader). Bei den Jungs finden sich Patrick Braun (D-3-Kader) sowie Leo Kosmann und Jan Humpenöder (D-1-Kader) in den Listen. Wenn Jaqueline Weber und Sofia Herzog am 21./22.11. am Kaderlehrgang in der Sportschule Oberhaching teilnehmen, werden ihnen die Brandl-Schwestern sicher ganz besonders fest die Daumen drücken.

NickPaulaemelie

Drucken E-Mail

Nürnberg und Neunkirchen gewinnen 34. Hallenhockeyturnier um die Pokale der Stadt Schwabach (Bericht 04./05.11.17)

Der Nürnberger HTC ringt im Herrenfinale die Gastgeber nieder – Premierensieg bei den Damen

Das vergangene Wochenende der Hockeyabteilung des TV48 Schwabach stand wieder einmal ganz im Zeichen des Internationalen Hallenhockeyturniers um die Pokale der Stadt Schwabach. Bereits zum 34. Mal fand das Vorbereitungsturnier der Damen und Herren statt. Die Schwabacher Teams zeigten zwar gute Leistungen, für den Turniersieg reichte es jedoch wie im letzten Jahr knapp nicht. Die Damen des TV48 scheiterten im Halbfinale am späteren Turniersieger HTC Neunkirchen und die Herren mussten sich in einem engen und umkämpften Finale dem Nürnberger HTC mit 4:5 geschlagen geben.

Zwei Gruppen mit je vier Mannschaften bildeten die Damenkonkurrenz am vergangenen Wochenende. Die Schwabacherinnen spielten in einer Gruppe mit Motor Meerane, TuS Obermenzing und dem SC Charlottenburg aus Berlin. Die Auftaktbegegnung am Samstag gegen die Damen von Motor Meerane sollte ein umkämpftes Spiel bis zur letzten Sekunde werden. Schwabach ging in der 23. Minute per Strafecke mit 1:0 in Führung, doch bereits kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte glichen die Gäste aus. Auch das 2:1 durch Julia Pfeiffer in der 40. Minute hatte nicht lange Bestand, denn nur vier Minuten später erzielte Meerane das 2:2. Erst zwei Minuten vor dem Ende entschieden die Schwabacherinnen durch den Treffer zum 3:2 das Spiel zu ihren Gunsten. Das zweite Spiel am Samstagabend war dagegen eine deutliche Angelegenheit. Gegen den SC Charlottenburg stand es am Ende der 2x25 Minuten Spielzeit durch Tore von Julia Pfeiffer (2), Tea Damjanovic (2), Melissa Knappke, Lisa Hertrich, Hannah Brandl und Christina Krick 8:0 für Schwabach, wodurch sich die 48erinnen bereits für das Halbfinale am nächsten Tag qualifizierten. Ihr schwächstes Spiel des Wochenendes zeigten die Schwabacher Damen im letzten Gruppenspiel am Sonntagmorgen. Der Regionalligist TuS Obermenzing war zwar von Anfang an der Favorit, doch am Ende setzte es für die Gastgeber eine deutliche 2:9-Niederlage. Christine Schleicher und Melissa Knappke erzielten die Tore für die Schwabacherinnen. Zum Glück hatte man sich aus Schwabacher Sicht bereits am Vortag mit den beiden Siegen für das Halbfinale qualifiziert und in diesem hieß der Gegner HTC Neunkirchen. Die Saarländerinnen gewannen ihre Gruppe durch deutliche Siege gegen Wien und Würzburg und einem Remis gegen die Damen aus Heidelberg souverän. Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen Schwabach und Neunkirchen, der mit einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit zu Ende ging. Aus diesem Grund entschied das Siebenmieterschießen über Sieg und Niederlage und hier sollten sich die Gäste aus Neunkirchen durchsetzen. Im anderen Halbfinale schlug TuS Obermenzing den HC Heidelberg knapp mit 4:3. Auch das Endspiel zwischen Obermenzing und Neunkirchen war über die komplette Spielzeit eine äußerst umkämpfte Partie. Lange Zeit stand es 1:1 zwischen den beiden Mannschaften, ehe Neunkirchen zwei Minuten vor dem Abpfiff das entscheidende 2:1 erzielte. Die Neunkirchener Damen feierten so ihren ersten Erfolg in der 34. Austragung des Schwabacher Hallenhockeyturniers.

Unter den zwölf Teams der Herrenkonkurrenz waren nicht nur die erste und zweite Schwabacher Mannschaft im Einsatz, sondern wie im Vorjahr auch wieder das Team der 48er Allstars. Eine Mannschaft, gespickt unter anderem mit ehemaligen Europameistern, Olympia-Medaillengewinnern und Nationalspielern, die allesamt in ihrer Jugend in Schwabach das Hockeyspielen lernten. Im ersten Spiel gegen die Herren des HTC Neunkirchen gingen die Allstars früh durch einen Treffer von Michael D'Angelo in Führung. Bereits in der 9. Minute musste man jedoch den Ausgleich hinnehmen. Tobias Hentschel brachte sein Team in der 12. Minute wieder in Führung, doch nach diesem Treffer erspielten sich die Neunkirchener ein Übergewicht und zogen bis zur Pause auf 4:2 davon. Im zweiten Spielabschnitt fingen sich die Allstars wieder und Hentschel glich durch einen Doppelpack in der 33. und 34. Minute zum 4:4 aus. Die erneute Neunkirchener Führung egalisierte D'Angelo postwendend. Fünf Minuten vor Ende der Begegnung erzielten die Saarländer das 6:5, doch nur eine Minute später traf Daniel D'Angelo zum 6:6-Endstand. Am Samstagabend kam es dann zum Höhepunkt des Tages. In der vollbesetzten Hans-Hocheder-Halle traf das Allstar-Team auf die aktuelle Schwabacher Oberliga-Mannschaft, die bis dato noch kein wirkliches Spiel hatte, da die Herren des HC Bad Kreuznach kurzfristig absagen mussten und durch ein Reserveteam der Schwabacher vertreten wurden. Durch zwei schnelle Treffer von Marc Trautvetter und Nick Distler führte Schwabach 1 schnell mit 2:0. Bis zur 15. Minute baute man den Vorsprung durch zwei weitere Treffer von Distler und Jan-Lasse Sappelt sogar auf 5:0 aus. Zwar kamen die Allstars durch Treffer von Tobias und Oliver Hentschler auf 5:2 heran, doch Christian Leberl erhöhte umgehend auf 6:2. Auch das 6:3 von Georg Vogel konterte die Oberliga-Mannschaft der Schwabacher postwendend durch Trautvetter. Kurz vor dem Ende traf Distler noch zweimal ins Tor der Allstars und so stand es nach dem Schlusspfiff 9:3 für Schwabach 1. Dieses Ergebnis besiegelte bereits das Vorrunden-Aus der 48er Allstars. Schwabachs „Erste“ qualifizierte sich dagegen mit diesem Sieg bereits für das Halbfinale. Das abschließende Gruppenspiel am Sonntagmorgen gegen den HTC Neunkirchen gingen die Gastgeber dennoch konzentriert an, führten schnell mit 3:0 und gewannen am Ende deutlich durch Tore von Trautvetter (3), Tim Schmidthammer (2), Christian Leberl (2), Nick Distler und Benjamin Gräb mit 9:2.

Auch Schwabach 2 zeigte durchaus anspruchsvolle Leistungen, doch die Konkurrenz in Gruppe 2 war mit dem HC 1901 Leipzig, dem tschechischen Vertreter TJ Plzen Litice und dem HTC Würzburg 2 zu stark. Im ersten Spiel gegen Leipzig führte man schnell mit 1:0 durch Oliver Golker, doch die Ostdeutschen erwiesen sich als zu abgeklärt und so musste man sich mit 2:4 geschlagen geben. Auch im zweiten Spiel gegen Würzburg sah es lange Zeit nach einem Punktgewinn aus. In den Schlussminuten zog der HTCW jedoch auf 6:2 davon. Chancenlos war Schwabach 2 im letzten Gruppenspiel gegen Plzen Litice. Vor allem im zweiten Spielabschnitt ließen die Kräfte merklich nach und so stand es nach Ablauf der Spielzeit 10:1 für die Tschechen.

Im Halbfinale am Sonntag bekamen es die Herren von Schwabach 1 mit dem anderen tschechischen Team, dem HC 1970 Bolovec zu tun. Bereits nach sechs Minuten erzielte Daniel D'Angelo die 1:0-Führung für die Gastgeber. Vom Ausgleich in der 18. Minute zeigten sich die Schwabacher unbeeindruckt, denn nur eine Minute später traf erneut D'Angelo zum 2:1. Die 48er blieben nun am Drücker und zogen durch den dritten Treffer von D'Angelo und Tim Schmidthammer auf 4:1 davon. Dieses Ergebnis hielt bis zum Schluss und so zogen die Schwabacher wie bereits im letzten Jahr in das Finale ein. Im anderen Halbfinale setzte sich der Nürnberger HTC durch und war nun Schwabachs Gegner im Finale. Die Begegnung war von Beginn an umkämpft, wenngleich sich der NHTC ein leichtes Chancenplus erspielte. In der 13. Minute gingen die Gäste verdientermaßen mit 1:0 in Führung. In der 16. und 19. Minute nutzten die Nürnberger weitere Abstimmungsprobleme in der Schwabacher Defensive und zogen sogar auf 3:0 davon. Die 48er gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und verkürzten durch Trautvetter noch vor der Halbzeit auf 3:1. Nur wenige Augenblicke nach Wiederbeginn spielte Schmidthammer mit einem wunderbaren Pass D'Angelo frei und der schoss zum 3:2-Anschlusstreffer ein. Der NHTC blieb allerdings weiterhin eiskalt vor dem Tor und stellte den alten 3-Tore-Vorsprung bis zur 27. Minute wieder her. Schwabach kam durch zwei Treffer von Nick Distler nochmals auf 4:5 heran, versuchte in den Schlussminuten alles, doch am Ende sollte es nicht mehr zum Ausgleichstreffer reichen.

Elf Jahre nach ihrem letzten Triumph beim Schwabacher Hallenhockeyturnier feierten die Nürnberger so den hart umkämpften Turniersieg in der Herrenkonkurrenz und werden versuchen im nächsten Jahr bei der 35. Ausgabe des Turniers den Titel zu verteidigen. Der letzte Schwabacher Sieg liegt nun bereits schon vier Jahre zurück, sodass die 48er sicherlich im nächsten Jahr wieder alles daran setzen werden, den Pokal zu gewinnen. Doch auch die eigentliche Hallensaison, die in 14 Tagen mit dem Auswärtsspiel beim HCL Rot Weiß München 2 startet, verspricht spannend zu werden.

Drucken E-Mail

Herbstwanderung der Turner - Exkneipe Bavaria

Freitag der 13. Oktober muss kein verhängnisvolles Datum sein, denn zur Herbstwanderung der Kneipe an diesem Tag stellte sich endlich der ersehnte Goldene Oktober ein. Über 20 wanderfreudige Mitglieder trafen sich in Rednitzhembach am bunt bemalten Trafohaus, um eine Teilstrecke des dortigen Kunstweges zu begehen.
Die zahlreichen direkt am Weg befindlichen Exponate wurden auf Hinweistafeln erklärt und wurden gebührend bewundert, ernteten aber teilweise auch verwundertes Kopfschütteln. Solche doch recht abstrakten Kunstwerke sind halt Ansichtssache. Nach gut 1 ½ Stunden wurde wieder der Ausgangspunkt am Trafohaus erreicht, von wo aus die müde und hungrige Schar den Gasthof Rabus ansteuerte. Dort war man sich in geselliger Runde wieder vollkommen einig, das Essen dort ist nicht Geschmacksache, es schmeckt!

Otmar ThumshirnIMG_20171013_151459

Drucken E-Mail

Benedikt Meyer und Umut Kocaman die besten Judoka in Schwabach

Am Samstag, den 21.10.2017 fand in den Hallen des TV 1848 Schwabach wieder die jährliche Stadtmeisterschaft im Judo statt. Als Ansporn gibt es natürlich nicht nur den Titel des Stadtmeisters bzw. Vereinsmeisters sondern auch eine offizielle Ehrung der Athleten bei den Sportehrungen der Stadt Schwabach im Marktgrafensaal. Diese finden gewöhnlich im Februar des Folgejahres statt.

Aber der Reihe nach. In zwei Judogruppen wurden die Kinder nach dem Abwiegen eingeteilt. Leider waren dieses Jahr nicht ganz so viele Kinder am Start wie die Jahre zuvor. Dennoch war die Tribüne der Judohalle mit Eltern, Großeltern und Fans  gut gefüllt. Für viele war es der erste Wettkampf, der langsam an größere, überregionale Turniere heranführen soll. Sichtlich nervös standen die Schützlinge bei der Begrüßung von Abteilungsleiter Jochen Heruth in einer Reihe. Nach den eröffnenden Worten ging es auch gleich los. Zahlreiche knappe und spannende Kämpfe mit schönen Wurftechniken sorgten für Applaus und Freudenschreien auf der Tribüne.

Letztendlich waren am Ende die zwei strahlenden Stadtmeister Benedikt Meyer und Umut Kocaman, die beide ihre Kämpfe souverän gewannen. In der Übersicht die jeweiligen Medaillengewinner im Überblick:
Schüler 1: 1. Platz Umut Kocaman, 2. Platz Ecrin Kocaman, 3. Platz Alessandro Farci
Schüler 2: 1. Platz Benedikt Meyer, 2. Platz Tristan Obermann, 3. Platz Felix Rebeschieß

Alle Kinder und Jugendlichen können stolz auf ihre Leistung sein, auch wenn es dieses Jahr nicht für eine Medaille gereicht hat. Es muss weiter trainiert werden, um neue Würfe und Techniken zu erlernen. Und das Ziel ist ganz klar: Im Training beim Übungskampf dem sogenannten „Randori“ die frisch gebackenen Stadtmeister zu werfen. Herzlichen Glückwunsch an alle von den jeweiligen Trainern und der Vorstandschaft.

Drucken E-Mail

Herbstausflug des Musikzuges 14./15. Oktober 2017

 Wie herrlich ist‘s im Wald, dort wo das Echo schallt . . „ - so beginnt ein früher allgemein bekanntes Volkslied! Wenn auch am Herbstausflug des 48er Musikzuges aus Schwabach kein Echo erschallte, da die Blasinstrumente diesmal daheimblieben, so konnten Musiker/-innen mit ihren Angehörigen den 2-tägigen Herbstausflug in den „herrlichen“ Bayerischen Wald mit allen Baumturm SchnittSinnen genießen.

Die Reise führte diesmal in den Nationalpark Bayerischer Wald bei Neuschönau. Gegen Mittag angekommen, wurde zunächst die Gaststätte „Waldhaus“ zu einer Stärkung für die nachmittags geplante Wanderung durch das Wildtier-Gehege aufgesucht. Nach einer kurzen Ruhepause brachen wir – aufgeteilt in zwei Gruppen unter sachkundiger Führung je eines Wildhüters – zu einer dreistündigen Wanderung durch den herbstlich bunt leuchtenden Wald auf, um das dort heimische Wild in seiner Umgebung kennenzulernen.

Zum Ausklang des ersten Tages trafen sich alle Musikanten und ihre Begleitung zu einem gemütlichen Beisammensein im Saal des Nachtquartiers. Zwei Bayerwald-Musiker „vom Wald dahoam“ unterhielten mit Witz und Gesang bis Mitternacht die fröhliche Runde.

Einen weiteren HöheMusikzug und Sonne im Bayerischen Waldpunkt brachte der nächste Tag! Bei strahlender Sonne und azurblauem Himmel – nicht nur während der Auftritte lacht scheinbar beim Musikzug die Baumturm am WipfelpfadSonne! – wurde über den interessanten Baumwipfelpfad der 44 Meter hohe, eiförmig gebaute Baumturm erstiegen. Ganz oben bot sich ein herrliches Panorama zwischen Lusen und Brotjackelriegel, und in der Ferne die Alpenkette. Am Ausang des Baumwipfelpfades konnte, wer wollte, auch die Erlebnisausstellung im Hans-Eisenmann-Haus besuchen.

Nach einem Mittagessen im nahen Landgasthof Moorhof begaben wir uns auf die Heimreise über Regensburg in unser goldiges Schwabach. Den Musikern und ihren Angehörigen hatte Vergnügungswart Hans Grießmeier wieder einmal ein unvergeßliches Wochenende beschert.

Drucken E-Mail

Freizeit Leichtathlethen im Untergrund

Im Jahre 1530 weiß es das kleinste Kind im Markgrafentum: Schwabacher Bier schmeckt und ist gesund. Als Grundnahrungsmittel gehört es zum Leben wie das liebe Brot. Im „Teutschen BierAlmanach“, verfasst vom Andechser Mönch und Bierpapst Potus Ubriacus, ist das Gebräu an herausragender Stelle erwähnt: Ubriacus stellt das süffige Rotbier auf eine Stufe mit dem berühmten Starkbier der Stadt Einbeck.

KellerbesichtigungBier gehört, so sagt uns ja das alte Stadtwappen, zur Stadtgeschichte. Ein Grund also der Sache auf den Grund zu gehen, meinte Enikö Mittler, Abteilungsleiterin der "48er" Leichtathleten. So traf die Gruppe vor der Franzosenkirche auf den Stadtführer Ulrich Distler, der in einer kleinen Übersicht, unterstützt durch alte Fotografien, zunächst auf das wichtige Gewerbe hinwies. Eine der Voraussetzungen dafür, dass die Bierbrauereien das wichtigste Gewerbe der Stadt war sind die großzügigen Lagermöglichkeiten. Schon in frühester Zeit wurden Bierkeller in den Untergrund gegraben. Zunächst im Stadtteil Boxlohe, später am Pinzenberg. Ganz Schwabach ist unterkellert. Sogar der Marktplatz mit seiner Tiefgarage.

received_2056152997947730Doch nun zu den Kellern. Direkt neben der Hugenottenkirche ist der unscheinbare Einstieg. Klein niedrig und schmal, doch plötzlich öffnet sich der Raum zu einer Kathedrale. Von hier aus kilometerweit sind die Gänge rechts und links. Da die Abstellflächen für die Bierfässer, dort ein Brunnen, auf einem schwarzen Brett eine Wasseranalyse sie besagt dieses Wasser sei trinkbar. In einem der Räume hängt noch ein alter Erste-Hilfe-Kasten an der Wand, er gehörte zur Grundausstattung des alten Luftschutzkellers  (2. Weltkrieg). In diesem engen Raum hofften Kinder und Eltern angstvoll darauf, dass alles wieder gut wird. Auch heute noch sind viele Menschen von dieser Zeit geprägt und fürchten sich in engen Räumen. Ein Kellergang führt sogar unter der Hörtlerstorstraße hindurch auf die andere Straßenseite. Eingeschlagen in den rohen Fels.

received_2056153014614395Zum Abschluss noch ein Besuch in der kargen Hugenottenkirche. Sie wurde am 13. November 1687 eingeweiht und gilt als eine der ältesten reformierten Kirchen im Land. Die Steine stammen aus der Burg Kammerstein. Die Uhr vom ehemaligen Hörtlertor. Alles recycelt, so sagt man wohl heute. Nun gab es viel zu erzählen beim abschließenden Abendessen. Gerda Braun, die Vorsitzende des Vereins und „alte Schwabacherin“, konnte viel dazu beitragen.

Drucken E-Mail

Herbstfahrt der "Turner Ex Kneipe"

Herbstfahrt ins „Liebliche Taubertal“

DSCN3288Die alljährliche Herbstfahrt der Kneipe ging diesmal nach Bad Mergentheim an der Romantischen Straße im „Lieblichen Taubertal“. Zwar kämpfte die Sonne vormittags noch meist vergeblich gegen den Hochnebel an, doch ein strahlender Herbstnach-mittag entschädigte die zahlreichen Teilnehmer. Der Vormittag war mit einem geführten Rundgang durch die malerische Altstadt und zum beeindruckenden Deutschordensschloss ausgefüllt. Nach dem Mittagessen folgte ein Besuch des gepflegten Kurparks mit seinem japanischen und einem Rosengarten, musikalisch unterlegten Wasserspielen und natürlich der Gelegenheit zur Einkehr im Kurcafé.

Absoluter Höhepunkt war aber der anschließende Besuch der Creglinger Herrgotts-kirche mit dem weltberühmten Riemenschneideraltar. Unsere Führerin verstand es mit ihrem einfühlsamen und engagierten Vortrag alle in ihren Bann zu ziehen. Ein beeindruckendes Erlebnis.

DSCN3293Beim gemeinsamen Abendessen in Bad Windsheim klang der erlebnisreiche Tag aus, bevor es wieder auf die Heimfahrt ging.

Drucken E-Mail

Weitere Beiträge ...