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Bleibt weiterhin fit!!!!

Um euch weiterhin zuhause fit halten zu können haben wir wieder Videos für euch erstellt. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

Bleibt gesund – und hoffentlich bis bald.

Stretching mit einem Handtuch – Lou 40 Minuten https://youtu.be/Zd_SMYgywM8

Yoga für den unteren Rücken – Mirjam 60 Minuten https://youtu.be/AjXTaecPLQw

Bodystyling – Beate 65 Minuten https://youtu.be/f-7aafUgPI8

Andi 60 Min Bodyworkout https://youtu.be/f2LirFeHucw

Wirbelsäule Beate 60 Min https://youtu.be/kSDl-MeMWNk

 

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Wettkampf unter Coronabedingung

Lauf Challenge „Durch die Jahreszeiten“

Schwabach (Ald) - Dem Virus trotzen, nicht jammern. Es gibt kein Sportangebot in den Vereinen? So liest man in den Printmedien, auf Facebook und im Netz. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Raus an die Luft und weg vom Sofa, so rufen viele Abteilungsleiter, Trainer und Übungsleiter des Schwabacher TV 1848 ihren Mitgliedern zu. Viele machen mit.

So auch Enikö Mittler, Abteilungsleiterin der Leichtathleten. Sie schrieb den Challenge „Zwischen den Jahreszeiten“ aus. Es meldeten sich 88 Teilnehmer im Alter von 6 bis 83 Jahren. Es ist ein Wettkampf der Jahreszeiten. Eingeteilt waren die Teilnehmer in Gruppen nach dem Monat des Geburtstages.
In der Zeit vom 6.1.21 bis 7.2.21 lief jeder Sportler/in alleine seine spezielle Laufstrecke und meldete die gelaufenen Kilometer an den Wochenenden dem Wettkampfbüro. Überprüft werden kann die erbrachte Leistung heute, dank der Technik, über mitgeführte Fitnesstracker.

Teilnehmer und Ergebnisse:
Frühjahr (Monat:März, April, Mai) : Schieneller Isabel, Schineller Stefan,Maurer Thomas, Wild Janne, Burkhard Thomas, Lang Sabine, Meyer Daniela, Li Jens, Lohe Nora, Mack Christian, Ebert Livia, Bezold Viola, Ell Norbert, Binder Fabian, Binder Martin, Binder Melanie, Marthold Maria, Feuerstein Marina, Lohe Timo, Funk Carola, Weigel Tilman, Trötsch Johann.
Ergebnis: 1. Platz 1643,83 Kilometer

Sommer / Juni, Juli August: Hofmann Sabine, Aldenhoven Alfred, Schröder Luca, Sudfeld Manit, Mortensen Silke, Wittmann Julian, Meyer Ben, Preiß Bastian, Preiß Marion, Mittler Enikö, Czapala Karina, Lohe Markus, Reis Luisa, Reis Chiara, Ell Fabian, May Max, Fischer Ida, Schmid Konstantin, Marthold Ella, Schmiedt Ursula, Pech Ben, Krottenmüller Dirk, Hörl Lion, Trötsch Tina, Schmiedt Sebastian.
Ergebnis: 2. Platz 1584,8 Kilometer

Herbst (Monat September/Oktober/ November): Chappelletti Lena, Schineller Simon, Horn Marcus, Schilhab Hanna, Schilhab Noah, Sudfeld Ole, Wild Annja, Mittler Janos, Brandmüller Tina, Casale Emanuela,Sonnenleithner Barbara, Li Marvin, Schreyer Max, Lohe Lucie, Reis Claudia, Reis Martin, Ell Dominic, Mittler Eva, Lohe Nico, Pech Mia, Bezold Marie, Trötsch Lisa.
Ergebnis: 3. Platz 1558,96 Kilometer

Winter (Dezember/Januar, Februar): Schröder Julia, Schilhab Katrin, Pietsch Dieter, Birkmann Ellen, Brandmüller Finn, Meyer Alf, Rehwald Emma, Rehwald Alexander, Meyer Carolin, Reis Luca, Lozano Frenando, Hofmann Sarah, Gierschewski Luisa, Gierschewski Annika, Gierschewski Katrin, Mohaupt Marie, Mohaupt Klara, Lohe Nicola, Schineller Julia.
Ergebnis: 4. Platz 1407,55 Kilometer.

Jetzt kommt eine kurze Pause und ab 01.03.2021 geht es weiter aber mit einer anderen Idee, sagt die Abteilungsleiterin der Leichtathleten.
Doch auch Sportlehrerin Larissa Korn und Trainer Thomas Maurer bieten weiterhin auf dem YouTube Kanal Trainingseinheiten (z.B. Kraft und Geschicklichkeit) an.
Bleibt gesund, bewegen hilft dabei!

novchell1

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Sportabzeichen 2020

Trotz Corona: mit berechtigtem Stolz übergab die Abteilungsleiterin der 48er Leichtathleten Enikö Mittler, die Urkunden zum Sportabzeichen 2020. Bedingt durch die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen war es in diesem Jahr nicht leicht, die einzelnen Prüfungen durchzuführen. Aus naheliegenden Gründen findet keine Feier statt. Trotz aller Widrigkeiten haben diesmal 41 Jugendliche und 34 Erwachsene die geforderte Leistungen erfüllt.

Das Abzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes. Es handelt dabei um die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Der Nachweis der Schwimmfähigkeit ist notwendige Voraussetzung für den Erwerb. Die Organisation der Abnahme der Schwimmdisziplin in „Coronazeit“ war eine echte Herausforderung. Selbst dies wurde unter Beachtung des vom Innenminister vorgegebenen Hygienekonzept durchgeführt. Hier hätte sich der Verein eine bessere Unterstützung durch den Betreiber des Parkbades gewünscht.
Des Sportabzeichen wird oft verkannt, ist es doch ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik verliehen vom Bundespräsident. Es hat Ordenscharakter. Die Auszeichnung kann jeder erwerben. Denn eine Mitgliedschaft in einem Sportverein ist nicht notwendig.

In Schwabach bieten unsere „Leichtathleten“  seit vielen Jahren offene Abnahmetermine für alle Bürger an. Sie sind für Freizeitsportler der ganz persönliche Fitness Leistungs-Check. Für viele Sportler bildet die Verleihung der Urkunden den Höhepunkt der Saison.

Die Schwabacher Sportler im Jahr 2020:
Jugend:
Nora Lohe, Valentin Aktay, Jakob Rühl, Aleksei Glukhov, Lea Niklas, Janne Wild, Josefine Durongphan, Isabel Mack, Hannah Schilhab, Isabella Aktay, Sarah Hofmann, Marius Peuschel, Julian Wittmann, Livia Ebert, Maximilian May, Isabel Schineller, Fin Brandmüller, Lia Horndarsch, Emma Rehwald, Lara Eichberger, Ben Meyer, Maximilian Schreyer, Emanuela Casale, Lilli Horndasch, Jonas Rehwald, Marc Eichberger, Carolin Meyer, Lena Cappelletti, Luca Schröder, Christian Korn, Tim Richter, Moritz Ferstl, Klara Mohaupt, Jakob Durongphan, Johann Trötsch, Lucie Lohe, Christoph Rühl, Aleksandr Glukov, Marie Mohaupt, Sofia Diaz-Vogel, Lisa Trötsch.

Erwachsene:
Bianca Funk, Carola Rühl, Reiner Schneider, Michael Horndasch, Laura Rößner, Janos Mittler, Jana Eder, Hans-Dieter Pietsch, Andy Rößner, Marcus Horn, Ulrich Ziermann, Enikö Mittler, Dr. Thomas Burghardt, Dr. Gerhard Reingruber, Sabine Hofmann, Anja Wild, Rainer May, Tina Brandmüller, Gabriele Reingruber, Christoph Herold, Tina Trötsch, Thomas Maurer, Jörg Berger, Alexander Rehwald, Oksana Glukhova, Gerhard Tandler, Christian Mack, Jannis Berger, Thomas Pfister, Christian Funk, Sabrina Strobel, Sabine Lang, Aaron Ancic, Allison Pfister.

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Geschlechterkampf

Lauf Challenge des TV 1848

Krisenzeiten bilden besondere Herausforderungen (engl. Challenges), nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch für alle Vereine die in der Regel ehrenamtlich geführt werden.
Denn die Pandemieauglagen schränkt das Sportangebot massiv ein. Es stellt sich also die Frage: wie kann trotz allem ein Sportbetrieb aufrecht erhalten werden? Wie animiert man seine Mitglieder vom heimischen Sofa aufzustehen? Diesem Problem stellen sich seit nunmehr neun Monaten (nicht nur) die Übungsleiter und Trainer des TV 1848 Schwabach. Es stellt sich ihnen die Frage: Wie halte ich meine Sportler fit?
Enikö Mittler, die Leiterin der Leichtathletikabteilung, forderte die Mädchen und Jungs des Vereins zum November Lauf Challenge auf. Es meldeten sich insgesamt 96 Teilnehmer. Diese Sportler/innen sammelten, getrennt nach Geschlechtern, möglichst viele Kilometer. Das heißt für sie, wir halten uns an alle Coronaregeln und laufen möglichst viele Kilometer alleine. Der Trainingseffekt richtet sich auf die Ausdauerleistung aus. Die gelaufenen Kilometer wurden in der Regel durch Fitnesstrackern überwacht. Die Sportler meldeten der Wettkampfleitung wöchentlich die zurückgelegten Schritte.

Ergebnis. Gesamtkilometer 1.11. bis 25.11.
Mädchen: 1950,72 Kilometer / Jungs: 2006,87 Kilometer.
Achtung: Sieger wurden trotz allem die Mädchen, da bei den Jungs 6 Teilnehmer mehr gemeldet waren:

Sieger: ♀ mit durchschnittl. 43,3 Kilometer – 2. Sieger ♂ mit durchschnittl. 39,9 Kilometer.

novchal

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Saisonauftakt für die Tischtennis-Damen des TV 1848 Schwabach: Fünf Spiele in zwei Wochen mit vier verschiedenen Aufstellungen

Schwabach. Die erste Tischtennis-Damenmannschaft des TV 1848 Schwabach absolvierte in den vergangenen zwei Wochen fünf Punktspiele in der Verbandsoberliga Nord (ehemals Bayernliga), drei davon innerhalb von 24 Stunden. Dabei wechselten sich die fünf Spielerinnen Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn ab.

Am ersten Spielwochenende in der Verbandsoberliga Nord starteten die 48er Damen Ende September mit einem Heimspiel. In Schwabacher Halle konnten Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes gegen den SV Weiherhof einen beachtlichen 8:4-Sieg einfahren. Statt wie sonst mit einem Doppel, begann man gleich mit den Einzelbegegnungen. Dafür wurde jede Begegnung nach dem Werner-Scheffler-System ausgespielt, das heißt nach den Spielen innerhalb des Paarkreuzes trafen jeweils die Nummer Eins auf Nummer Drei und Nummer Zwei auf Nummer Vier. Hier tat sich Johanna Toth-Varvarikes besonders hervor, die als vermeintlich Schwächere gegen die Weiherhofer Nummer Zwei in fünf Sätzen gewann.

Gleich am Folgetag reisten die 48er Damen nach Unterfranken zu einem Doppelspieltag. Morgens kämpften Franziska Korn, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn beim 1. FC Hösbach um den Sieg und gewannen knapp mit 7:5 Punkten. Am Nachmittag ging es zum nur 30 Minuten entfernten VfL Mönchberg. Während die Top-Spielerin Franziska Korn pausierte, konnten Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt (1), Johanna Toth-Varvarikes (1) und Marina Korn (2) nur insgesamt vier Punkte zur 4:8-Niederlage einfahren.

Damen I

Vorne von links nach rechts die Schwestern Marina und Franziska Korn. Hinten von links nach rechts: Vanessa Bathelt, Sandra Brechtelsbauer und Johanna Toth-Varvarikes.

In der darauffolgenden Woche begrüßte man den TTC Tiefenlauter in Schwabach. Diesmal kämpften Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes für den TV 1848. Während vom vorderen Paarkreuz nur insgesamt zwei Punkte kamen, tat sich besonders Vanessa Bathelt hervor, die nicht nur die beiden Partien im hinteren Paarkreuz für sich entschied, sondern auch die gegnerische Top-Spielerin Susanne Forkel in fünf Sätzen bezwang. Johanna Toth-Varvarikes holte im hinteren Paarkreuz zwei Punkte, unterlag anschließend Tiefenlauters Nummer Zwei in fünf Sätzen, womit die Begegnung mit einem 7:5-Sieg endete.

Die fünfte Begegnung fand am vergangenen Sonntag in heimischer Halle statt. Um 11 Uhr morgens begrüßten die Schwabacher ihre Gäste von der SSV Brand aus der Oberpfalz. Franziska Korn zeigte, dass sie nicht umsonst die Schwabacher Nummer Eins ist und holte alle drei möglichen Punkte nach Hause. Sie siegte klar mit 3:0 gegen Karin Netzel, für die anderen beiden Partien musste sie bis in den fünften Satz gehen. Während Sandra Brechtelsbauer im vorderen Paarkreuz beide Spiele verloren gab und nur hinten einen Punkt holte, besiegte Marina Korn die Brander Nummer Zwei und Drei, unterlag jedoch gegen die Vier, Jennifer Netzel. Vanessa Bathelt holte sich im hinteren Paarkreuz souverän beide Punkte mit 3:0, jedoch gegen Alexandra Schmidt, die gegnerische Top-Spielerin, unterlag sie in der Verlängerung des fünften Satzes. Damit endete die Partie mit einem 8:4-Sieg für den TV 1848 Schwabach.

So können sich die 48er mit 8:2 Punkten derzeit am zweiten Tabellenplatz festsetzen, auch wenn das nach nur drei Spielwochenenden noch wenig aussagekräftig ist. Es kann durchaus noch sehr eng für die Schwabacher Spielerinnen werden. Nur drei der zehn Mannschaften werden den Platz in der Verbandoberliga Nord sicher behalten, denn aufgrund einer Umstrukturierung im Damenbereich steigen gleich vier Mannschaften direkt ab. Der erste Platz berechtigt wie gewohnt zum Aufstieg, der Zweit- und Sechstplatzierte jedoch muss zu Relegationsspielen antreten.

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Delegiertenversammlung abgesagt

Die für Freitag 23.10.2020 angesetzte Delegierten-versammlung ist wegen der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der gestiegenen Zahl der Corona-Infektionen in Schwabach abgesagt.

Nach Rücksprache mit Gesundheitsamt und Ordnungsamt mussten wir diesen Schritt leider gehen.

Die zur Delegiertenversammlung stimmberechtigten Mitglieder werden demnächst eine Information über die aktuelle Entwicklung des Vereins erhalten.

Der Vorstand

 

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Achtungserfolg in der Tischtennis Landesliga

Die erste Mannschaft des TV 1848 Schwabach musste ihr zweites Spiel in der nach dem letztjährigen Aufstieg nun sehr starken Landesliga wieder einmal ersatzgeschwächt bestreiten. Der jetzige Gegner war der TSV Stein - eine frühere über lange Jahre hochklassige Mannschaft welche viele Jahre auf höchster Ebene in Bayern spielen konnte. Die 48er mussten berufsbedingt in diesem Spiel auf die etatmäßige Nr. 4 Michael Frick und Nr. 6 Ralf Gründel verzichten. Dennoch gelang den 48ern ein Achtungserfolg.

Zu Beginn musste Mathias Ullrich gegen Barynskyy antreten. Hier gelang Ullrich nach 1:2 Rückstand noch ein knapper 3:2 Erfolg und somit die erste Führung in diesem Spiel. Im zweiten Spiel des Abends hatte Gianluca Bartonitz gegen Mazur keine Chance und verlor glatt 0:3. Matthias Habermann lieferte sich mit Hackl, der gegnerischen Nr. 4 ein spannendes und sehenswertes Spiel über 5 knappe Sätze und konnte am Ende einen 3:2 Erfolg für sich verbuchen. Die zwischenzeitliche 2:1 Gesamtführung für die 48er.

Bild_Stein

im Bild das an diesem Abend sehr starke mittlere Paarkreuz der 48er, Matthias Habermann und Timon Schmidt in Ihren Partien gegen Hackl und Drobietz

 

Timon Schmidt an diesem Abend überragend 

Timon Schmidt, beruflich nun in Kempten unterwegs und leider nicht mehr dauerhaft vor Ort erkämpfte sich an diesen Abend mit starken Leistungen tolle Achtungserfolge. Mit einem 3:1 Sieg über Drobietz gelang ihm hier der erste Sieg an diesem Abend. Die 4:1 Führung für die Schwabacher erkämpfte sich Ersatzmann Michael Runge mit einem 3:2 Erfolg über den an diesen Abend doch öfter hadernden Gegner Jens Dölling. Der zweite Ersatzspieler Philipp Stahlmann musste sich zeitgleich dem Gegner Hemme mit 1:3 geschlagen geben.

Bei Zwischenstand von 4:2 ging es in die 2. Runde des Abends - Spitzenspiel der beiden Führungsspieler.

Es folgte der direkte Vergleich der beiden Einser. Dabei zog der gegnerische Mazur schnell auf 2:0 davon. Mathias Ullrich konnte sich zurück kämpfen und den 5en Satz erzwingen. Hier erwischte der Gegner leider den besseren Start und zog schnell davon, diesen Vorsprung konnte er dann den Satz über verteidigen und am Ende den 11:6 Sieg im Entscheidungssatz für den TSV Stein sichern. Gianluca Bartonitz konnte daraufhin das 4:4 mit seiner 0:3 Niederlage gegen Barynskyy nicht verhindern.

Im darauffolgenden Spiel musste sich Matthias Habermann knapp Drobietz mit 2:3 geschlagen geben. Die erste Führung für den TSV Stein an diesem Abend. Nun durfte wieder Timon Schmidt zeigen, das er zurecht ein Erfolgsgarant für die 48er sein kann. Er rung den Gegner Hackl am Ende klar mir 3:0 nieder und konnte den Ausgleich widerherstellen. Nun mussten die letzten beiden Spiele über einen Achtungserfolg oder eine bittere Niederlage entscheiden.

Die 48er ja ersatzgeschwächt angetreten durften sich über die Unterstützung der beiden Spitzenspieler der zweiten Mannschaft freuen. Michael Runge ja bereits im ersten Spiel des Abends erfolgreich musste in diesem Spiel leider Lehrgeld zahlen und mit 0:3 gegen den starken Gegner Hemme vom Tisch. Mit einem Gesamtergebnis von 1:1 an diesem Abend konnte Michael Runge aber sicherlich zufrieden sein. Sein Teamkollege Stahlmann, im ersten Spiel gegen Hemme noch unterlegen durfte nun gegen Dölling an den Tisch. Es entwickelte sich ein enges und fesselndes Spiel mit ständigen Führungswechseln.  Im 5en und entscheidenden Satz konnte er sich eine Führung rausspielen, diese knapp verteidigen und am Ende des Abends einen frenetisch umjubelten 3:2 Sieg eintüten.

Der erste Punktgewinn war perfekt! Ein erster Achtungserfolg für den letztjährigen Aufsteiger!

Das nächste Spiel der 48er findet am 31.10 in Wolframs-Eschenbach statt.

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Turner Ex Kneipe erstürmt unseren Hausberg

 

(Otmar Thumshirn) Lüften heißt die neue Devise im Kampf gegen die Ansteckung mit Corona. Eine Wanderung in der frischen Luft unseres Naherholungsgebietes Heidenberg ist da natürlich total angesagt! Also traf sich am frühen Nachmittag des „Tags der Deutschen Einheit“ eine stattliche Anzahl Wanderer auf dem Parkplatz oberhalb von Neppersreuth im Heidenberg. Die Tour führte zuerst zum nunmehr nur noch 200 m hohen Sendemasten der Telekom, der vor 15 Jahren bei der Umstellung auf das digitale Fernsehen um 20 m gekappt worden war. Weiter ging dann der Weg in Richtung Kühedorf, wo die Schar der Wanderer aber dann vom Hauptweg abbog, um das sagenumwobene Luderloch unterhalb der Ofenplatte zu suchen und zu besichtigen. In der gerade einmal drei Meter langen Höhle soll in einer eisernen Truhe ein von einem schwarzen Pudel bewachter Schatz lagern. Leider war er aber an diesem 3. Oktober nicht zu sehen, weder der Pudel noch der Schatz..

Nach einem kurzen Anstieg war dann die Ofenplatte erreicht, mit 462 m der höchste Punkt des Heidenbergs und in coronafreien Zeiten Schauplatz des Sagenfestes. Den hölzernen Aussichtsturm, 1941 errichtet, gibt es seit 1953 leider nicht mehr, sodass die Aussicht nur noch nach Norden möglich war, aber immerhin nicht nur bis Schwabach, sondern bis Nürnberg und darüber hinaus. Ein Foto aus den 50er Jahren, das den staunenden Wanderern präsentiert wurde, zeigte eine Gruppe von Schwabacher Skifahrern des DAV am Fuß des ehemaligen Aussichtsturms mit vielen bekannten Gesichtern. Der Heidenberg war eben zu dieser Zeit mit schneereichen Wintern das Top-Skigebiet für viele Brettlfans. Von dort ging es dann wieder zurück zum Parkplatz und weiter ins 48er Vereinsheim, wo man sich dann bei Speis und Trank wieder von der Wanderung erholen konnte.

Luderloch

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