Klassenerhalt leider nicht gesichert

Verfasst von Stephan Probst am .

Bereits vor dem letzten Spieltag in der Ladesliga Nordwest steht der Abstieg in die Bezirksliga für die erste Männermannschaft fest. Aufgrund der Ligaumstrukturierung steigen von 7 Mannschaften die letzten drei als Regelabsteiger ab.
Beim Heimspieltag traten die Schwabacher im ersten Spiel gegen Allersberg an. Trainer Helmut Drechsler versuchte mit einer geänderten Taktik den drohenden Abstieg noch zu vermeiden. Der erste Satz begann vielversprechend und die beiden Mannschaften spielten ausgeglichen, Schwabach schaffte sogar die 12:11 Führung in der Verlängerung, der Siegpunkt wollte aber nicht gelingen. Allersberg drehte den Satz und gewann 12:14. Der durch Eigenfehler geprägte zweite Satz ging klar mit 5:11 an die Gäste. Im dritten und spielentscheidenden Satz fanden die Schwabacher auch nicht mehr zurück ins Spiel und mussten sich mit 4:11 geschlagen geben.
In der zweiten Partie gegen den Tabellenführer TSG Roth taten sich die Schwabacher ebenfalls schwer. Den ersten Satz entschieden die Rother mit 5:11 für sich. Mit Kampfeswillen und guten Angriffen durch R. Danninger und M. Zalesinski erspielten sich die Goldschläger einen 9:5 Vorsprung. Dann folgten zwei Eigenfehler und zwei Punkte der Rother, Ausgleich 9:9. Doch Schwabach wollte diesen Satz nicht mehr hergeben, zwei tolle Spielzüge mit direkten Punkten aus dem Angriff sicherte den ersten Satzgewinn des Tages mit 11:9. In den nächsten beiden Sätzen legten die Rother jedoch zu und sicherten sich den Sieg mit 3:11 und 5:11.
Mit nur 2 Punkten aus 9 Spielen stehen die Schwabacher auf dem vorletzen Platz. Ein Klassenerhalt ist nicht mehr möglich, obwohl am letzten Spieltag noch 3 Partien ausstehen. Der Abschlussspieltag findet am kommenden Sonntag, den 26.06. um 10 Uhr, wieder zu Hause auf dem Gelände des TV 1848 Schwabach statt.

Männer1
Es spielten unter Trainer Helmut Drechsler (v.h.l): Christoph Häberlein, Ralf Danninger, Jan Illini,
Andreas Falke, Michel Zalesinski, Sebastian Illini und Simon Freund.

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