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Dojo wieder trainingsbereit

2014 Jahnhalle 3 neuNach Monaten, die wir in die Jahnhalle 1 ausweichen und immer wieder die Matten auf- und abbauen mussten, konnten wir am Montag, 15.09.2014, endlich wieder in unser Dojo einziehen. Mehrere Tonnen Matten mussten hierzu die engen Treppen rauf und runter geschleppt werden.

Dank fleißiger Helfer - auch aus der Taekwondo-Abteilung - war die schweißtreibende Arbeit nach gut 2 Stunden geschafft.

Ein herzliches Dankeschön an alle tatkräftigen Unterstützer.

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Judofreizeit Inzell 2014

Am Samstag den 7. Juni 2014 war es endlich mal wieder soweit. Die Judotruppe des Tv48 Schwabach machte sich auf den alljährlichen Weg ins Sport- und Jugendferiendorf des Bayrischen Landessportverbandes in Inzell.

Inzell2014_Gruppenbild1Um 10 Uhr startete der Bus dorthin, an Bord zahlreiche junge Judoka und natürlich die Trainer Susanne, Jochen und Martin.
Nach einer langen Fahrt, erreichten wir um ca. 15 Uhr das Sportcamp, wo die Gruppe dann erst mal in die neuen und alten regeln eingewiesen wurden und einen Rundgang machten. Danach wurden die 3 Blockhäuser bezogen, die Koffer ausgepackt und in 2 Hallen die Matten aufgebaut. Um 18 Uhr gab es dann endlich Abendessen und danach ein erstes kleines Training. Den Sonntag gingen wir dann eher locker an, mit ein wenig Technik-Training und Outdoor-Klettern. Ein Grund hierfür war mitunter das heiße Wetter, welches es schwierig machte, zu viel Training anzusetzen.

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Judo-Freizeit 2013

Gruppenfoto Inzell 2013Die Fahrt startete am Samstag den 18. Mai 2013. Um 10 Uhr waren fast alle anwesend und mit einer kleinen Verspätung begann die Fahrt. Die Judoka des TV 48 erreichten das Sportcamp Inzell in Oberbayern um ca. 12 Uhr. Während die Trainer eingewiesen wurden, durften die Kinder erst mal in die 3 zur Verfügung gestellten Blockhütten einziehen und sich mit dem Terrain des Camps bekannt machen. Nachdem die Matten aufgebaut worden waren, gab es um18 Uhr Abendessen und um 19 Uhr fand dann endlich das erste Training statt.

Ball, Fußball spielen, Badminton, Airtramp (großes Luftkissen, in das man sich setzt und mit seinen Beinen einen monströsen Ball durch die Gegend kickt, der aussieht wie eine Erdkugel) und einigem mehr. Anwärter am Freitag. Besonders am Freitag war die Spannung greifbar, denn einige der Judokas hatten zum ersten mal eine Kata abzulegen und auch die Techniken, die gezeigt werden mussten waren anspruchsvoll. Doch glücklicherweise bestanden alle erfolgreich.

Eines der Highlights des Aufenthaltes fand am Mittwochabend statt und war das Spiel ohne Grenzen, ein Geschicklichkeits-und Koordinationswettkampf, bei der sich jeder der anwesenden Vereine eine Station überlegen durfte und ihre Mannschaften dann gegeneinander antreten lassen konnte. Schwabach gab alles und belegte so den 3. Platz von insgesamt 23 Teilnehmern. Am Donnerstag, nach einem morgendlichen Besuch in der großen Sporthalle, bei dem zuerst Airtramp angeboten wurde und danach Halle 3 zur freien Verfügung stand, ging es dann als kleine Wanderung ab nach Inzell zur Minigolfanlage. Das Wetter, welches die ersten 2 Tage gut mitgespielt hatte, wurde leider über die Woche immer schlechter, und so war am Donnerstag ein grauer Himmel und kalter Wind ein ständiger Begleiter, doch trotzdem hatten alle viel Spaß.

Nachdem dann am Samstag früh die Koffer gepackt, das Frühstück gegessen und die Hüttenabnahme stattgefunden hatte, machte sich die Judomannschaft aus Schwabach auf den Rückweg und kam um ca. 13 Uhr wieder im Heimatort an. Die Judoabteilung bedankt sich bei Autohaus Feser für die zur Verfügung Stellung des Transporters.

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Prinzipien des Judo

Judo – mehr als nur Sport?!

Jigoro Kano - Gründer des JudoJigoro Kano, der Gründer des Judo sagte einmal: „Judo ist auch ein Sport“ – da Kano in erster Linie Japaner war und somit die Kultur Japans inne hatte, stellt sich die Frage ob wir Westeuropäer Judo überhaupt so verstehen können, wie Jigoro Kano es sich einmal vorgestellt hatte. Die Prinzipien des Judo nach Jigoro Kano lauten:

"Das Prinzip der größtmöglichen Wirksamkeit“

„Freundschaft und gegenseitiges Gedeihen“

„Sich gegenseitig helfen und nachgeben“

Über das körperliche Training im Judo-Training soll man bestimmte Erfahrungen machen können, die nachhaltig die persönliche  Haltung beeinflussen. Dies ist auch aufgrund philosophischer Reflexionen erreichbar.

Kano ging diesen Weg jedoch bewusst nicht, da Judo v.a. reflektierte Bewegungserfahrung und nicht Philosophie ist.

Judo als Sport stellt einen „eingegrenzten Weg“, geprägt durch einen best. Leistungsbegriff und ein best. Menschenbild (Höher, schneller, stärker bzw. weiter, was heutzutage in der Allgemeinheit ja soviel zählt) dar.

Der Mensch darf jedoch nicht als „Faktor Mensch“ zählen (nur erfolgreiche Judoka werden gefördert etc. nur zahlende Mitglieder), sondern Judo muss jeden Menschen als Menschen, als ein Individuum ansehen, unabhängig von sozialer Stellung, körperlichen Voraussetzungen etc.

Judo fürs Leben:

Judo hat einen Sinn als Therapie für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, einen Sinn in der sozialen Erziehung, einen Sinn als Fitnesstraining, einen Sinn als Selbstverteidigung oder Technikstudium.

Judo lässt sich nicht auf höher, schneller, stärker bzw. weiter reduzieren, sondern ist mehr als das:

eine teilweise kämpferische Auseinandersetzung, bei der der Partnereinfluss das bestimmende Element darstellt. Diesen Auseinandersetzung mit all seinen Gefühlen, Ängsten, Aggressionen.

Jigoro Kano : „ Judo ist ein Erziehungssystem“

Die Ziele des Kodokan-Judo waren zu Beginn: Training des Körpers (Leibeserziehung) und Kultivierung des Geistes. Daher auch die Zugehörigkeit des Judo als eine Budo-Kunst (Einheit von Geist u. Technik).

Außer dem Erwerb nützlichen Wissens, müssen wir versuchen, unsere geistigen Kräfte zu erhöhen: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Beobachtung, Urteil, Überlegung, Vorstellungsgabe, ... all dies mit harmonischem Verhältnis untereinander, dies ist der Weg (Do) zum Prinzip der größten Wirksamkeit!

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Etikette des Judo

  • Das Dojo ist nicht nur eine sportliche Einrichtung, sondern eine Schule von Kultur und innerlichen Werten.
  • Bevor ich die Matte begrüße oder verlasse, grüße ich ab.
  • Ich bin meinen Judopartnern beim Training behilflich und vermeide es sie zu verletzen oder in unangenehme Situationen zu bringen.
  • Ich respektiere die Träger höherer Gürtelgrade und akzeptiere Ratschläge. Diese sind ihrerseits verpflichtet, Anfängern mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft entgegen zu kommen.
  • Ich soll während des Judotrainings ruhig und still sein, nicht untereinander reden und eine korrekte Haltung bewahren, auch wenn ich müde bin.
  • Ich werde die Matte ohne die Erlaubnis des Trainers nicht verlassen.
  • Mein Judogi ist immer sauber und wird ständig in Ordnung gebracht.
  • Ich achte auf meine Körperhygiene, dabei sind Zehen- und Fingernägel immer kurz geschnitten.
  • Bevor ich zum Trainieren beginne, werde ich alles, was meinen Partner oder mich verletzen kann (Ohrringe, Halsketten, ...) ablegen.
  • Ich bin immer pünktlich und werde das Dojo auch nicht ohne Erlaubnis meines Trainers vorzeitig verlassen.
  • Bevor wir mit dem Training beginnen, begrüße ich zusammen mit den anderen Schülern den Trainer. Dabei stellen wir uns gegenüber des Trainers in einer Reihe auf, wobei der Judoka mit dem höchsten Gürtelgrad vom Trainer aus links steht, die anderen Judoka folgen dann ihrem Gürtelgrad nach. Während wir uns aufstellen hat jeder seinen Judogi in Ordnung gebracht.
  • Wenn ich verletzt bin und am Trainieren gehindert bin, kann ich trotzdem von außen dem Unterricht folgen und davon profitieren.
  • Im Dojo ist Ruhe das höchste Gebot und Stören absolut verboten
sinngemäß Hichiro Abe (10. DAN Judo - Mitbegründer des Judo)

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Judo-Stadtmeisterschaft 2013

Wettkampftraining sorgte für Spannung
Kämpfe um Judo-Stadtmeistertitel

SCHWABACH — Auch in diesem Jahr versammelten sich zahlreiche Judoka des TV 1848 Schwabach in der Jahnhalle, um bei den städtischen Titelkämpfen ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

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Gedanken zur Gürtelprüfung

Fast genauso regelmäßig wie Weihnachten treten alljährlich zu Zeiten der Gürtelprüfungen die gleichen Probleme auf: heftige Diskussionen mit Eltern, deren Kinder von den Trainern nicht zur Prüfung ausgewählt werden. Es sind nur wenige, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen, aber es sind immer die gleichen Fragen:

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Geschichte des Judo

Was ist Judo eigentlich ?

Judo ist für jeden Menschen etwas anderes. Für den einen macht es einfach nur Spaß, für den anderen ist es ein Sport, für den nächsten ein Fitness - Programm oder ein Treff mit anderen Menschen, manche sehen es als Selbstverteidigungstraining und für einige ist es der Weg des Lebens. Doch im Grunde ist es alles das zusammen. Judo ist wie Ringen, Boxen und Karate eine Kampfsportart.

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